Dubai 2015

Dubai 2015

Seit vielen Jahren war der Gedanke da, nun haben wir es mal in die Tat umgesetzt und sind nach Dubai geflogen.

Geflogen sind wir mit der Fluggesellschaft „Emirates“… was natürlich auf der einen Seite stilecht, aber auf der anderen Seite auch die preiswerteste Möglichkeit war. Den Hinflug hatten wir so geplant, dass wir mit dem „Riesenflieger“ A380 fliegen konnten.

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Und ich muss sagen, das war schon toll. Leider durfte man nicht in die obere Etage. Aber da man – wenn man die Treppe hochschaute – oben einen Wasserfall sehen konnte, kann man sich ausmahlen wie es dort oben aussieht und zugeht. Aber auch in der normalen „Holzklasse“ ging es uns sehr gut. Sehr viel Beinfreiheit, toll ausgestattet (man kann sogar über den Wolken ins Internet!), guter Service und vor allem war es von den Triebwerken her sehr leise.

Aber jetzt mal von Anfang an…

An einem Oktober-Nachmittag sollte unser Flieger ab Düsseldorf gehen… so hatten wir also Zeit noch gemütlich mit unseren Freunden/Reisebegleitern zu frühstücken und dann zum Parkvogel zu fahren.

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Denn auch dieses Mal wollten wir diesen tollen Service nutzen -> zum ISS Dome fahren, dort im bewachten Parkhaus das Auto parken, Schlüssel mitnehmen und sich vom Shuttleservice zum Flughafen bringen lassen.
Im Flughafen angekommen, ging es erstmal zum Emirates-Schalter um einzuchecken und die Koffer loszuwerden (Die Giraffe blieb übrigens im Handgepäck!).

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Danach dann – was wäre das Leben ohne Traditionen? – gab es erstmal ein Urlaubs-Sektchen.

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Bei der Sicherheitskontrolle begegneten wir einer Neuerung… wir wurden das erste Mal im Ganzkörper-/„Nackt“-Scanner durchleuchtet. Ob das nun besser oder schlechter ist, keine Ahnung… der Aufwand bleibt der Gleiche. Auch gibt es jetzt „vollautomatische“ Passkontrollen… boah, da hat man auf gar keinen Fall einen Zeitgewinn. Was auch dieses Mal wieder sehr negativ aufgefallen ist, das sind die Toiletten im Abflugbereich. Es gibt zu wenige und diese sind auch noch sehr dreckig oder funktionieren nicht.

Der Flug nach Dubai war ruhig. Es gab immer wieder Getränke, ein Mittag-/Abendessen und was mich total begeistert hat, es gab noch ein leckeres Vanilleeis für jeden!

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Nach etwas mehr als 6 Stunden (wir mussten auch noch etwas in der Warteschleife fliegen) waren wir mitten in der Nacht (Zeitverschiebung!!) endlich da.

Die Einreise gestaltete sich recht normal…
Um zur Passkontrolle und zur Gepäckausgabe zu kommen, mussten wir erstmal mit der Bahn zum nächsten Terminal… so konnten wir uns schon mal langsam an die etwas anderen Dimensionen in Dubai gewöhnen. Es ist halt alles größer und weitläufiger.

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Die Terminals sind riesig, alles blitzt und blinkt, es gibt überall Laufbänder und es stehen auch in den Terminals Palmen!
Bei der Passkontrolle wurde ein Foto gemacht und man bekam einen Einreisestempel in den Reisepass. Nachdem wir unsere Koffer dann auch endlich hatten, fanden wir am Ausgang auch einen Menschen von unserem Reiseveranstalter „FTI“. Dann hieß es erstmal warten… in unserem Bus sollte nämlich noch eine Familie mit fahren… Dann gab es ein kleines Durcheinander… irgendwie war keinem der Anwesenden richtig klar, hinter welchem Busfahrer man jetzt herlaufen sollte… als dies geklärt war, hatten wir leider einen Busfahrer erwischt der nicht wusste wo sein Bus stand. Kein Witz! Boah, – mitten in der Nacht mussten wir dem Typen durch den halben Flughafen hinterher hechten… und das bei 30 Grad + Luftfeuchtigkeit… wobei es ihn auch nicht wirklich interessiert, ob alle hinterher kamen. Dann hatte er die Aufgabe zwei Hotels anzusteuern. Insgeheim dachten wir uns, von der Lage her müsste er uns als erstes rauslassen. Die andere Familie residierte nämlich im Atlantis-Hotel auf der Palmeninsel.
Nun, wir wurden enttäuscht – es ging schnurstracks auf die Palmeninsel. Die Familie wurde an ihrem Hotel abgesetzt und unser Fahrer fuhr weiter. Wir dachten alle, okay jetzt wird er drehen und von der Palmeninsel wieder runter fahren. Ja Pustekuchen, er fuhr weiter und steuerte zielsicher das nächste Hotel an. Als wir ihm dann sagten, dass wir nicht im „Sofitel Dubai The Palm“ sondern im „Sofitel Dubai Jumeirah Beach“ absteigen wollten, wollte er uns erst nicht glauben und ist dann schulterzuckend zu unserem Hotel gefahren. Der hätte uns wirklich einfach mitten in der Nacht an einem falschen Hotel abgesetzt und wäre dann gefahren. Unfassbar. Nun gut, morgens gegen 3 Uhr waren wir dann endlich auf unserem Zimmer. Und das Zimmer gefiel uns wirklich gut. Es lag in der 15. Etage, wir konnten sogar den Strand und das Meer sehen. Was jetzt eigentlich nur fehlte, war etwas Trinkbares. So mussten wir wohl oder übel an die Minibar… kein billiger Spaß, aber verdursten wollten wir ja auch nicht.

Nach ein paar Stunden Schlaf, folgte ein nicht allzu frühes Frühstück. Der Urlaub konnte nun richtig beginnen!!

Was haben wir alles unternommen und erlebt??

Da wir schnell gemerkt haben, dass die Entfernungen doch ziemlich groß sind, haben wir eigentlich ständig die Metro benutzt. Ein Tagesticket gekauft und schon kam man unter anderem in den Genuss mit der weltweit einzigen führerlos fahrenden Metro zu fahren.

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Anders als ich es mit öffentlichen Verkehrsmitteln gewohnt bin, ist dort alles sauber, funktioniert tadellos und sowohl die Haltestellen als auch die Bahnen sind vollklimatisiert. Zu den Hauptverkehrszeiten ist die Metro allerdings auch dort sehr voll.
Übrigens fahren dort ja auch Busse und an deren Haltestellen gibt es vollklimatisierte Wartehäuschen. Mag erstmal seltsam klingen, aber man merkt sehr schnell, dass das sehr sinnvoll ist!

Mall of the Emirates: Eine riesige Mall, in der man sich verlaufen kann. Alle bekannten Markenklamotten etc. werden angeboten und gegen den kleinen (oder auch großen) Hunger bzw. Durst kann man in einem der unzähligen Restaurants etwas unternehmen.

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Wir haben uns z.B. „The Cheesecake Factory“ ausgeguckt (manch einer, so wie wir, kennen den Namen vielleicht aus der amerikanischen Comedy-TV-Serie „Big Bang Theory“). Vom Namen darf man sich aber nicht irritieren lassen, es gibt nicht nur Käsekuchen sondern auch alle anderen möglichen Speisen. Wir haben von dem köstlichen Käsekuchen (wobei die Entscheidung bei all den verschiedenen Sorten schwer viel) gekostet – sehr sehr gut, genau wie der Service. „The Cheesefactory“ befindet sich übrigens direkt neben der Skihalle, so dass wir auch einen Blick dort hinein werfen konnten. Ja es gibt in Dubai eine Skihalle…

Burj Khalifa /// Dubai Mall: Dieses „Hochhaus“ trägt den Namen des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate und ist 828 Meter hoch.

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Die Aussichtsplattform „AT THE TOP“ ist im 124. Stockwerk und damit rund 424 Meter hoch gelegen. Karten sollten man am besten vorher im Internet bestellen… man spart sich unnötig langes anstellen und warten (man muß so schon lang genug warten, da natürlich alle Touristen da hoch wollen) und zudem ist es auch preiswerter. Der Eingang befindet sich übrigens in der Dubai Mall. In wenigen Sekunden geht es dann mit einem Aufzug nach oben. Erst kann man den Rundumblick hinter Glas genießen und dann geht es noch auf die Außenterrasse… wirklich lohnenswert!!!
Eine tolle Aussicht… nur getrübt durch den eigentlich ständig vorhandenen Dunst.
In der Mall kann man auch wieder ohne Ende einkaufen, sich Fische in einem riesigen Aquarium ansehen, oder sich auf der Eislaufbahn ein wenig vergnügen.

Wasserfontänen: Wer schon mal in Las Vegas war, kennt so was. Ab 18 Uhr wird einem hier im Halbstundentakt ein schönes Spektakel geboten.

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Zu moderner bzw. arabischer Musik gibt es 3 Minuten lang ein tolles Schauspiel. Persönlich finde ich es doch recht kurz, aber schön.

Altes Dubai / Souks / Abra (alles Inhalt der gebuchten „altes & neues Dubai“-Tour):

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Unter anderem mit unserem Stadtführer haben wir die Souks besucht. Irgendwie ein Markt, aber irgendwie auch viel mehr. Es ist ein Markt oder Basar mit Anbietern eigentlich für wirklich alles. Es ist ein wenig thematisch “sortiert” nach Gold, Textilien, Gewürzen und und und. Für einen Westeuropäer durchaus gewöhnungsbedürftig. Handeln ist an der Tagesordnung und bloß nicht das Erstbeste kaufen.

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Die Vielzahl an Waren erschlägt einen, genau wie die vielen intensiven Gerüche der Gewürze. Wer sein Geld in Goldschmuck anlegen will, ist dort auch genau richtig. Da gibt es glaub ich nichts was es nicht gibt. Von dicken fetten Ketten, bis hin zu etwas dezenteren Ringen. Die Souks sind überdacht (aus gutem Grund.. in Dubai ist es sehr warm) und winden sich durch den Stadtteil.
Was wir natürlich auch gemacht haben, ist eine Fahrt mit einem Abra. Dies ist ein traditionelles emiratisches Holzboot.

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Für wenig Geld kann man dies als Wassertaxi von einer Seite des Flusses (Creek) zur anderen Seite nutzen. Um die 20 Passagiere finden Platz auf diesem Boot und man sitzt auf einer Holzbank. Ist auf alle Fälle eine witzige Angelegenheit.
Man kann dort gut durch die Gassen schlendern und einfach alles auf sich wirken lassen. Dort erlebt man noch das wahre alte Treiben.

Dubai Marina inkl. Bootsausflug: Die Dubai Marina hat ihren Namen von einem nahezu vier Kilometer langen, künstlich angelegten Kanal. Zudem sehr nah an unserem Hotel gelegen, so dass wir an einem unserer letzten Tage dort hin geschlendert sind und uns umgeschaut haben. An der geschwungenen Uferpromenade gibt es allerhand zu sehen… neben dem großen Yachthafen, gibt es zahlreiche Restaurants, Cafés und Geschäfte. Und da es nun mal Dubai ist, sollte man sich das Ganze nicht klein und schnuckelig vorstellen…

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Bei einem der dort rumlaufenden und Bootstouren-verkaufenden-Verkäufern haben wir dann einfach spontan eine Tour gebucht. Und die war echt toll.

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Mit Schwimmwesten und kalten Getränken ausgerüstet ging es durch den Yachthafen zu allerlei Sehenswürdigkeiten, die wir auch auf dem Landweg schon gesehen hatten. Es machte echt einen Heidenspaß und die beiden “Bootsführer” waren sehr nett haben uns einiges erklärt, Fotos von uns gemacht und waren immer um unser Wohlergehen bemüht.

Emirates Palace Hotel (Abu Dhabi) (alles Inhalt der gebuchten „Abu Dhabi“-Tour):
In einem Traum aus 1001 Nacht erstrahlt das Hotel golden unter der arabischen Sonne. In dem großzügig angelegten Hotel im Stile eines arabischen Palastes und in den Farben der Wüste bzw. des Orients fühlen Gäste die Eleganz und Exklusivität vergangener Zeiten und ihnen wird ein luxuriöses Ambiente geboten.

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Auch wenn man das nötige Kleingeld für eine Übernachtung nicht hat, darf man sich den Blick in dieses Hotel nicht entgehen lassen. Gold, Gold und nochmals Gold… Ein Cappuccino mit Goldstaub kann man sich durchaus leisten, sowas bekommt man ja nicht alle Tage.

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Und ja, auch als Tourist kann man sich ein nettes Plätzchen im öffentlichen Bereich suchen und über das Gold rund um einen herum staunen und eine Kleinigkeit zu sich nehmen. Oder man schlendert einfach durch die öffentliche Bereiche und erhascht auch einen Blick auf den Privatstrand. Das Hotel diente bzw. dient auch immer wieder zur Beherbergung von Staatsgästen.

Formel 1 Rennstrecke (Abu Dhabi – Yas Marina) / Ferrari World (alles Inhalt der gebuchten „Abu Dhabi“-Tour): Das muss man wohl auch mal gesehen haben. Ich habe zwar sonst noch keine Formel 1 Rennstrecke besucht, aber die in Abu Dhabi ist schon sehr beeindruckend. Ein klitzekleiner Blick hinter die Kulissen, ein Blick auf die Rennstrecke ( ein paar “Autos” fuhren dort auch ihre Runden) und ein Erfrischungsgetränk. Direkt angrenzend gibt es übrigens auch genügend Platz seine kleine Yacht zu parken. Hier, wie an vielen Stelle in Dubai/Abu Dhabi, fühlt man sich irgendwie in eine komplett andere Welt hineinversetzt.

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Angrenzend befindet sich die Ferrari-World, was ein Themenpark ist.
Ferrari-World beinhaltet unter anderem eine voll funktionsfähige Freizeitrennstrecke, eine Achterbahn und dazu eine große historische und aktuelle Ferrari-Produktübersicht. Zudem gibt es natürlich auch genügend fürs leibliche Wohl und einen Souvenirshop.

Scheich-Zayid-Moschee (Inhalt der gebuchten „Abu Dhabi“-Tour): Eine wirklich tolle pompöse Moschee die besichtigt werden kann.

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Eigentlich reicht es, wenn man als Frau eine lange Hose und ein langärmeliges T-Shirt anzieht und zudem mit einem Tuch die Kopfhaare bedeckt. Um Diskussionen mit dem Einlasspersonal zu umgehen, bekamen wir Frauen von unserem Reiseführer schwarze Umhänge und wer es benötigte auch passende Tücher dazu. Bei den Männern reichen schon lange Hosen… Als Frau wird man also recht benachteiligt, vor allem ist es fürchterlich warm unter diesen Umhängen. Das eigentliche Gebäude darf man übrigens nicht mit Schuhen betreten. Vor Ort gibt es lange Regalreihen, wo man seine Schuhe abstellen kann. Unser Reiseführer hat uns das ein oder andere Interessante über die Moschee aber auch über Allgemeines was den Islam betrifft erzählt.

Segelhotel (Burj al Arab) (Inhalt der gebuchten „altes & neues Dubai “-Tour): Die ist eines der luxuriösesten und teuersten Hotels der Welt. Mit einer Höhe von 321 Metern ist es das vierthöchste Hotelgebäude der Welt und ein Wahrzeichen von Dubai.

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Aufgrund des segelförmigen Baus seiner Lage ist dieses Gebäude unverwechselbar.
Da man in dieses Hotel nicht einfach so hineinspazieren kann, haben wir es uns nur vom Eingangstor, vom Strand aus und vom Wasser aus (bei der oben erwähnen Bootstour) angesehen. Sehr beeindruckend.

Atlantis Hotel (Inhalt der gebuchten „altes & neues Dubai “-Tour):

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Auch dies ist ein sehr luxuriöses Hotel, in welches man aber als Besucher rein darf. Von außen und vorallem von weitem sieht es einzigartig aus und beheimatet ein riesiges Aquarium. Das Atlantis ist auf einer der künstlichen Palmeninseln beheimatet.

Strand: Da wir keinen Strandurlaub machen wollten, lag unser Hauptaugenmerk natürlich auf anderen Dingen. Aber trotzdem wollte ich wenigstens einmal am Strand und mit den Füßen im Wasser gewesen sein. So haben wir uns für morgens 7 Uhr verabredet und sind den kurzen Weg zum Strand gelaufen. Wahnsinn, wie war es schon war… Der Strand (öffentlicher Bereich) war super sauber und gepflegt. Es standen ohne Ende Liegen mit Sonnenschirmen zum Mieten bereit. Wir wollten ja gar nicht lange bleiben… also sind wir etwas am Wasser entlanggelaufen und sind mit den Füßen/Beinen ins badewannenwarme Wasser gestiefelt, wobei man doch ein ganzen Stück ins Meer reinlaufen kann da es sehr flach abfällt. Nur ein Mitglied unserer Reisegruppe ist ein Stück rausgeschwommen. Schnell wurde es allerdings doch wieder unerträglich warm und so ging es zurück zum Hotel unter die Dusche und dann zum Frühstück.

Cocktailbar: Bei unserer Auswahl einer coolen Cocktailbar haben wir auf Anhieb einen absoluten Treffer gelandet. Alkohol und Dubai ist natürlich so eine Sache. Aber Dubai ist weltoffen…

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Wir haben uns die “Level 43 Sky Lounge: Rooftop Lounge and Bar” ausgeguckt. Wir waren recht früh, von daher war noch nicht viel los. Die Bar befindet sich 155 Meter über dem Erdboden im Four Points by Sheraton. Eine großzügige Dachterrasse mit einem tollen Blick.

Ibn Battuta Shopping Mall: Diese Mall ist ein großes Einkaufszentrum im Südwesten Dubais, welches aber doch irgendwie kleiner wirkt. Es ist architektonisch sehr schön und erstreckt sich nicht über unzählige Etagen.

Touren: Übrigens haben wir uns manche Dinge bei einer geführten Tour angesehen. Im Internet waren wir auf den deutschsprachigen Reiseleiter „Elias“ gestoßen und hatten bei ihm zwei Touren gebucht. 1x „altes & neues Dubai“ (siehe oben) und 1x „Abu Dhabi“.
Obwohl er damit wirbt, das die Touren in kleinen Gruppen durchgeführt werden, waren die Gruppen doch recht groß und auch teurer als im Internet angeboten. Elias war aber sehr freundlich und hat sich sehr viel Mühe gemacht. Er hat viel erzählt und uns auch viel gezeigt. Alles in allem waren es zwei lohnenswerte und gelungene Touren.

Zum Hotel: Generell ein empfehlenswertes 5-Sterne-Standhotel, direkt an der Strandpromenade gelegen und ein Katzensprung zum Jumeirah Strand.

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Die Zimmer waren top… groß, sauber, schön eingerichtet und alles da, was man in einem Hotelzimmer so benötigt (wie am Anfang des Reiseberichtes schon berichtet.). Auch das Frühstücksbuffet war super… eine riesige Auswahl von wirklich Allem. Z.B. eine Vielzahl an frisch gepressten Säften, frisch zubereitete Omeletts oder Spiegeleier, frische Pancakes, Crepes, Waffeln, arabische Spezialitäten, Hash Browns, Rührei, Brötchen, Brot und eine Menge frisches Obst.

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Wir hatten Halbpension gebucht und so haben wir auch jeden Abend das Buffet genutzt. Und davon waren wir etwas enttäuscht. An einem Tag gab es z.B. ausschließlich Fisch. Ein Themenabend ist ja schön und gut, aber nicht jeder mag Fisch und da muss dann bitte auch immer entsprechend etwas anderes angeboten werden – was leider fast ganz fehlte. An einem Abend waren wir etwas später dran (das Abendessen-Buffet geht bis 23.30h!!!!)… so um hab zehn, tja und da war die Hälfte vom Buffet schon nicht mehr da und der Rest wurde auch kaum nachgelegt. Das war recht enttäuschend für ein 5-Sterne-Hotel. Was wirklich gigantisch war, war das Nachspeisenbuffet.

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Ein Traum. Ganz viele kleine unterschiedliche süße Köstlichkeiten, die auch permanent nachgelegt wurden.

Insgesamt echt ein toller Urlaub. Wahnsinn was die da in die Wüste gebaut haben. Man kann gar nicht alles wiedergeben was wir gesehen und erlebt haben. Das oben geschriebene ist nur ein kleiner Querschnitt unserer Reise.
Ich denke, wenn man in ein paar Jahren wieder mal dort hin kommt, wird man Dubai nicht wieder erkennen. Es wird viel gebaut und diese Stadt ist in einem stetigen Wandel.

Tanja

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