Bei bestem Wetter ging es Ende Mai Richtung Süden… Die Fahrt nach Berchtesgaden wollten wir ein wenig stressfreier gestalten und so haben wir auf der Hinfahrt (ähnlich war es dann auf der Rückreise auch) einen Zwischenstopp eingelegt.
Für zwei Übernachtungen logierten wir in Rothenburg ob der Tauber, dort im Hotel-Gasthof „Alter Ritter“. Die Lage ist wirklich super, das Personal nett, alles sauber, aber das Ambiente ist etwas… nun ja… In der Zeit stehen geblieben. Das Zimmer war recht klein, der Empfangsbereich vom Hotel/Gasthof glich ein wenig einem Trödelladen und es roch seltsam. Auch beim Frühstück lässt das Ambiente zu wünschen übrig.
Der erste Erkundungsrundgang durch die Altstadt stimmte uns sehr positiv. Echt hübsch. Die Stadt „Rothenburg ob der Tauber“ liegt im Norden Bayerns und ist für ihre mittelalterliche Architektur bekannt.

Entlang der kopfsteingepflasterten Straßen der Altstadt befinden sich zum größten Teil hübsche Fachwerkhäuser. Man kann wunderbar durch die Straßen bummeln und man entdeckt immer wieder etwas Neues. Übrigens nistet hoch über der Altstadt ein Storch!

Weihnachten im Mai? Ja das geht in Rothenburg ob der Tauber… Und zwar im Käthe Wohlfahrt – Weihnachtsdorf.
Es ist angeblich das bekannteste Geschäft der Stadt und liegt im Herzen der Altstadt. Das Herzstück des Weihnachtsdorfs, das einem verschneiten fränkischen Dorf nachempfunden sein soll, bildet ein über 5 Meter hoher weißer Weihnachtsbaum. (Das mit dem Dorf habe ich persönlich nicht so empfunden, aber der Weihnachtsbaum ist echt toll!) Auf ca. 1.000 m² Verkaufsfläche bietet das Geschäft ganzjährig die weltweit größte Auswahl an traditionellem deutschen Weihnachtsschmuck. Dazu zählen Nussknacker, Räuchermännchen, Schwibbögen, Musikspieldosen, Baumbehang aus Glas, Holz, Stroh und Zinn aus dem Hause Käthe Wohlfahrt und dem Erzgebirge. Abgerundet wird das Sortiment durch original Schwarzwälder Kuckucksuhren sowie festlicher Tischwäsche.






Auf der Suche nach einer kleinen Stärkung sind wir im „Hotel Gotisches Haus“ gelandet. Da saßen Leute draußen und bekamen gerade frische Waffeln gebracht… also nichts wie hin. Die Waffeln, die heiße Schokolade und der Cappuccino waren lecker…
Eine Dame vom Personal war allerdings sehr unfreundlich, wir besaßen doch die Frechheit nach der Karte zu fragen. Nun, später stellte sich raus, die wollten ein paar Minuten später eigentlich den Laden zu machen. Hätte man uns ja auch einfach sagen können.



Fürs Abendessen sind wir vom Hotel aus ein paar Minuten zu Fuß gegangen und sind in einem griechischen Restaurant (Restaurant Rhodos) eingekehrt. Dort konnten wir wunderbar draußen sitzen und haben leckeres griechisches Essen serviert bekommen.



Am nächsten Tag stand ein Spaziergang auf der Stadtmauer auf unserer To-Do-Liste.
Die Stadtmauer in Rothenburg ob der Tauber ist eine der Hauptattraktionen. Ein Großteil der historischen Wehranlage ist erhalten. Man kann auf etwa 2,5 Kilometern durch den überdachten Wehrgang der Mauer spazieren und das komplett kostenlos. Manchmal etwas eng bei Gegenverkehr, manchmal muss man den Kopf einziehen und die Treppen sind durchaus steil und man sollte schauen wo man hintritt. Eine wirklich lohnenswerte Sache.


Als nächstes stand an diesem Vormittag eine Wanderung runter zur Tauber an. Unsere Wanderung führte uns über einen gut begehbaren Weg runter zur Tauber. An dieser ging es dann entlang bis nach Detwang. Der Weg war einfacher – da bergab – und kürzer als gedacht.
In Detwang angekommen erwartete uns irgendwie ein ausgestorbenes Dorf. Alles ordentlich, sauber und nett… Aber so rein gar nix los. Da wir mit dem Bus wieder zurück – da bergauf – nach Rothenburg wollten und dieser nur 2x am Tag fährt, mussten wir irgendwie noch die Zeit überbrücken. Um Viertel nach zwölf machte ein Gasthof/Restaurant auf, so dass wir dann noch eine kühle Erfrischung bekamen.
Oben wieder angekommen und nach fast 10000 Schritten hatten wir uns eine kleine Abkühlung in Form von Eis verdient. Im „Eiscafé-Pizzeria Italia“ haben wir einen Schattenplatz ergattert, wurden sehr freundlich bedient und hatten leckeres Eis.


Danach – frisch gestärkt – haben wir noch einen kleinen Rundgang durch die Altstadt von Rothenburg gemacht.
Zum Abendessen hatten wir uns einen Biergarten ausgeguckt und hatten auch Glück einen Platz zu bekommen. In der „Rothenburger Kartoffelstube“ Kann man super draußen sitzen und wirklich sehr gut essen. Toller Biergarten, freundliches Personal und leckeres Essen. Es gab Rösti mit Lachs und eine Kartoffel-Pizza.






Bevor es am nächsten Morgen wieder weiter ging, bin ich noch schnell in die Altstadt zu einem Bäcker (Brot & Zeit Rothenburg o.d.T.) gelaufen und habe uns ein paar Mini-Schneebälle besorgt.
Sehr lecker! Die traditionellen Rothenburger Schneeballen werden aus Mürbeteig in unzähligen Sorten angeboten.
Das kugelförmige Schmalzgebäck aus ineinander verschlungenen Teigstreifen wurde früher als Festgebäck zu Hochzeiten oder zur Kirchweih gebacken – heute ist es ein beliebtes Kaffeegebäck oder Mitbringsel für Gastgeber.

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Nun ging es weiter zu unserem eigentlichen Urlaubsort.
Wir kamen im Regen in Berchtesgaden an und bevor es in die Ferienwohnung ging, haben wir noch schnell in einem Supermarkt eingekauft. Bei unserer Ferienwohnung wurden wir sehr herzlich vom Vermieter-Ehepaar empfangen und es kam dann auch schon wieder die Sonne raus.
Die Ferienwohnung ist schön geschnitten, modern, mit Balkon und sehr schön eingerichtet. Sie liegt zwar an einer Hauptstraße, aber das ist tatsächlich nicht störend.
Übrigens haben wir von unserer Ferienwohnung aus einen tollen Blick auf den Watzmann, welcher der zentrale Gebirgsstock der Berchtesgadener Alpen ist.

Die Königsseer Ache fließt direkt an unserer Unterkunft entlang, wodurch es sich anbot genau an ihr unseren ersten kleinen Spaziergang zu unternehmen und uns nach der langen Fahrt noch ein wenig die Füße zu vertreten.
Die Königsseer Ache ist ein Fluss, der vom Königssee nach Berchtesgaden fließt.



Wettertechnisch hatten wie Glück, kurz nachdem wir wieder in unserer Unterkunft waren, zog ein Gewitter auf.
Was haben wir in Berchtesgaden und Umgebung so alles erlebt?
- Morgens bin ich dann meistens zur „Bäckerei Ernst“ gelaufen und habe uns Leckereien fürs Frühstück besorgt. Eine riesige Auswahl an Semmeln und ähnlichen Dingen erwartet einen dort… Auch Kuchen gibt es, den wir tatsächlich nicht probiert haben. Aber die Semmeln waren super.


- Und was gibt es besseres als morgens den ersten Kaffee auf dem Balkon zu genießen… mit Aussicht auf den Watzmann?!

- Ein Ausflug zum Königssee durfte nicht fehlen.
Achtung: Am besten möglichst früh dort hin, weil es dort bei gutem Wetter echt voll wird.
Die mächtigen Felsen der Berchtesgadener Alpen fallen fast senkrecht zum Ufer des Königssees hinab, der an seiner tiefsten Stelle 192 Meter misst.
Fast geräuschlos gleiten die Elektroboote mit den Touris über den Königssee mit seinem smaragdgrünes Wasser… ja und das Trompeten-Echo hallt weit über den See (das berühmte Echo vom Königssee!). Umgeben von den Bergen des Nationalparks Berchtesgaden und der mächtigen Watzmann-Ostwand ist es ein tolles Erlebnis.
Das Wasser hat übrigens Trinkwasser-Qualität.
Ganz berühmt ist übrigens auch die Wallfahrtskirche in St. Bartholomä, die wir allerdings nur vom Schiff aus bestaunt haben.


- Im Gasthof Neuhaus direkt in Berchtesgaden haben wir vorzüglich auf der Terrasse unser Abendessen zu uns genommen. Es gab „Berchtesgadener Kasnock’n mit Röstzwiebeln und Schnittlauch“ und „Berchtesgadener Jungschweinebraten mit Dunkelbiersoße, Speckkrautsalat und Semmelknödel“. Wirklich sehr gut.






- Ganz in der Nähe von unserer Unterkunft befand sich etwas oberhalb ein Bergfriedhof.
Nachdem es den ganzen Vormittag über geregnet hatte und endlich die Sonne wieder zum Vorschein kam, haben wir einen kleinen Spaziergang an der „Königsseer Ache“ gemacht. Letztendlich sind wir etwas oberhalb zum besagten Bergfriedhof mit einer von außen hübschen Kapelle gewandert.
- Die Großglockner Hochalpenstraße zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen Österreichs und gilt als eine der schönsten Ausflugs- und Panoramastraßen der Welt. Beinahe nahtlos fügt sich die großteils hochalpine Straße auf einer Länge von 48 Kilometern in die Bergwelt ein und führt Kehre für Kehre mitten ins Herz des Nationalpark Hohe Tauern. Bis hinauf auf die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe zu Österreichs höchstem Berg, dem Großglockner mit der Pasterze, dem größten noch existierenden Gletscher der Ostalpen. Majestätische Berggipfel, Gletscher, grüne Täler und Wälder – ein grandioser Anblick.
Wir hatten zwar nicht das perfekte Wetter erwischt, aber trotzdem war es beeindruckend. Vielleicht war es auch gut so mit dem Wetter, dadurch war es nicht mit Touris total überlaufen. An machen Stelle war es durchaus ziemlich frisch und zum Teil waren wir auch schon in den Wolken… Übrigens ist die Straße kostenpflichtig!

- Natürlich waren wir auch in einem Spezialitäten- bzw. Schnaps-Laden. Sowas darf im Urlaub nicht fehlen.
Im Grassl am Weihnachtsschützenplatz direkt in Berchtesgaden gibt es edle Weine, köstliche Süßwaren, traditionelle Alpenkräuterliköre, Wurst- und Räucherspezialitäten oder handgemachte Marmeladen und Gewürzsalze aus dem berühmten Salzbergwerk.
Das ein oder andere Produkt kann auch probiert werden.




- Wir haben natürlich auch einen kleinen kurzen Spaziergang durch die historische Altstadt von Berchtesgaden gemacht.
Ganz hübsch dort. Viele Fassaden sind kunstvoll bemalt. Das Schloss habe ich mir tatsächlich größer vorgestellt… und irgendwie ist es unspektakulär.
- Bei einem Kurgarten denkt man an einen durchaus größeren Park, durch den man Lustwandeln kann. Tja, in Berchtesgaden ist der Kurgarten eben kein Kurpark und daher eher „überschaubar“ und kein großes Ereigniss.




- Im „Gasthof Goldener Bär“ bekommt man mitten im historischen Zentrum von Berchtesgaden gute bayerische Küche. Dort haben wir am späten Nachmittag draußen gesessen und leckere Schnitzel gegessen.



- Idyll und Verbrechen… in Berchtesgaden.
Die wundervolle Landschaft ist dort eng mit den Schrecken der NS-Herrschaft verbunden. Es gibt dort die sogenannte „Dokumentation Obersalzberg“, welches eine Dauerausstellung samt Bunkeranlage zu diesem Thema ist, durch die man mit einem Audioguide geführt wird.
Zwischen 1933 und 1945 war der Obersalzberg ein nationalsozialistisches Machtzentrum: Über ein Viertel seiner Amtszeit verbrachte Adolf Hitler dort. In seinem Berghof entschied der Diktator in einem Kreis enger Vertrauter über Verfolgung, Krieg und Völkermord.
Zugleich war der Obersalzberg die Kulisse für Hitlers Inszenierung als angeblich sympathischer “Volkskanzler”. Millionenfach wurde dieses Trugbild auf Fotografien und Filmaufnahmen verbreitet und wirkt bis heute nach.
Sehr lohnenswert. Das Kehlsteinhaus (Eagle’s Nest), welches ein Stück weiter oben steht, haben wir übrigens nicht besichtigt. Passte zeitlich nicht und ist auch ziemlich teuer.


- Bei meinem morgendlichen Spaziergang zum Bäcker, habe ich mal einen anderen Weg genommen. Sonst bin ich immer an der Straße, diesmal an der Arche entlang. Was natürlich viel schöner war. Irgendwann kommt dann die hölzerne Brücke von 1844. Sie diente früher der Holztrift. Mit „Trift“ bezeichnet man das Schwemmen von losem Holz auf Bächen und Flüssen. Sehr gut erhalten und ein klein wenig romantisch.



- Eigentlich hatten wir am Feiertag was anderes vor. Da das aber irgendwie alle Menschen genauso vorhatten und es einfach überall voll war, gab es eine Planänderung. Einen Tag vorher hatte ich ein Schild entdeckt: „Der Windbeutel-Baron“. Genau dahin haben wir uns mit dem Auto aufgemacht und wir hatten zeitlich Glück, so dass wir einen Platz ergattern konnten. Es gab ein Käsekuchen-Stück und einen Windbeutel mit Karamellsoße. Beides war sehr lecker und zudem hatten wir eine schöne Aussicht.



- Salzburg ist nach Wien, Graz und Linz die viertgrößte Stadt Österreichs.
Da sie direkt an der Grenze zu Deutschland am Fuß der Ostalpen liegt, war ein Ausflug hört hin naheliegend. Theoretisch hätten wir von Berchtesgaden sogar mit einem Bus dort hin fahren können. Wir sind aber mit dem Auto dort hin und sind von einem P&R-Parkplatz mit dem Bus in die Innenstadt gefahren.
Ganz berühmt ist Salzburg natürlich durch Mozart. Das Geburtshaus Mozarts in der Altstadt ist recht unspektakulär. Unten ist ein Spar-Laden drin und es stehen halt viele Menschen davor und fotografieren.

Den Dom haben wir uns nur von außen angesehen, da wir den Eintrittspreis doch irgendwie unverschämt hoch fanden. Dafür haben wir einen tollen alten Friedhof entdeckt.

Es gibt übrigens auch Weihnachts- und Oster-Deko Läden in der Altstadt. Gerade die handbemalten Hühnereier waren sensationell, man durfte dort nur leider keine Fotos machen.

Genauso sensationell war der kleine Nachmittagssnack…
Kleine Portionen zu großen Preisen. Das wurde uns im „Café Altstadt“ geboten. Wir hatten einen Cappuccino, eine heiße Schokolade, Apfelstrudel und Palatschinken.





- An unserem letzten Abend in Berchtesgaden waren wir im Landgasthof Oberkälberstein (Pension/Restaurant/Café). Zu Fuß möchte ich diese Lokalität nicht besuchen müssen… Das geht ganz schön steil bergauf. Aber es lohnt sich dort einzukehren.
Wir haben glücklicherweise noch einen Tisch draußen im Biergarten bekommen, anscheinend wird dort viel reserviert. Das Essen war super lecker und frisch, aber die Portionen sind ziemlich groß.
Wir hatten Hirschgulasch mit Semmelknödel (was die Melonenscheibe bei der Deko sollte… Ich weiß es nicht) und ein Cordon Bleu.




Dann hieß es Abschied nehmen.
Ein letzter Blick rüber zum Watzmann…

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Unsere Rückfahrt wollten wir auch wieder mit einem Übernachtungs-Zwischenstopp verkürzen. Bevor es aber zu diesem Zwischenstopp ging, haben wir noch den Gewerbepark Gremsdorf „besucht“. Dort gibt es ein kleines Outlet (Schoki, Tee, Klamotten, Trachten) und den „50’s Diner“. Von außen sehr unscheinbar, innen wie man sich einen Diner vorstellt. Das Personal war zwar freundlich, aber irgendwie sehr mit anderen Dingen beschäftigt. Das Essen war so lala… Wir waren hier in Deutschland schon bei besseren Diner-Läden.






Unseren Zwischenstopp hatten wir in Frankfurt am Main geplant
Dort logierten wir für die nächsten zwei Nächte im „Best Western Premier IB Hotel Friedberger Warte“.


Unser Zimmer war sauber und obwohl es zur Hauptstraße raus ging, hörte man so gut wie nix wenn das Fenster geschlossen war. Beim Frühstück wird einem reichlich Auswahl geboten. Einzig, die Dame beim Einchecken war etwas wortkarg, hat genuschelt und hat manche Infos nicht freiwillig rausgegeben.
In der Nähe von unserem Hotel in Frankfurt haben wir einen tollen kleinen Italiener entdeckt.
Im „Forno D’Oro“ kann man sehr gut essen. Man wird freundlich bedient und bekommt zügig sein frisch zubereitetes Essen. Der Laden ist recht klein, kompakt und wirkt zum Teil ein wenig chaotisch. Aber alles bestens. (Wir waren gleich an 2 Abenden dort :-) )









Mit der Straßenbahn sind wir bequem vom Hotel aus in die Innenstadt von Frankfurt gefahren.
Frankfurt am Main ist ein bedeutender Finanzplatz und Sitz der Europäischen Zentralbank. Zudem ist sie die bevölkerungsreichste Stadt des Landes Hessen und die fünftgrößte Deutschlands. Große Teile der Stadt wurden im 2. Weltkrieg beschädigt und später wieder aufgebaut.
Die Altstadt rund um den Kaiserdom Sankt Bartholomäus (da darf man umsonst rein!) mit seinen Renaissance-Fresken ist das touristische Zentrum der Stadt. Die Kopfsteinpflasterstraßen sind gesäumt mit Fachwerk- und Giebelhäusern wie dem Römer, Frankfurts Rathaus am Römerberg.

Wenn man früh dran ist, ist die Innenstadt auch noch nicht ganz so überlaufen… ansonsten treten sich die Touris fast gegenseitig auf die Füße.
Wir hatten uns entschieden, Frankfurt auch mal vom Wasser aus anzusehen. Mit der „Primus Linie“ (Hessens größte Personenschifffahrt) sind wir 100 Minuten (flussaufwärts (Richtung Gerbermühle) und flussabwärts (Richtung Schleuse Griesheim)) lang daher geschippert. Da wir früh dran waren, war es auch zum Glück noch nicht so voll.
Im „Kaffeehaus zur Goldenen Waage“ haben wir eine kleine Stärkung zu uns genommen, in Form von einem Frankfurter-Kranz-Törtchen. Toller Laden und sehr leckerer Kuchen.

Das Frankfurter Bankenviertel ist das pulsierende Finanzzentrum Deutschlands und prägt mit seiner beeindruckenden Skyline, auch „Mainhattan“ genannt, die Stadt. Es liegt zentral zwischen der westlichen Innenstadt, dem Bahnhofsviertel und dem südlichen Westend. Da mussten wir natürlich auch hin. Schon beeindruckend, auch wenn es mit den Wolkenkratzern von NYC nicht mithalten kann.
Die einzige öffentlich zugängliche Aussichtsplattform in Frankfurts Bankenviertel befindet sich im Main Tower an der Neuen Mainzer Straße. Aus 200 Metern Höhe (die Plattform liegt auf ca. 198 m) hat man einen unvergleichlichen 360-Grad-Panoramablick über die gesamte Skyline und den Main.
Der Eintrittspreis liegt bei 9 Euro und es lohnt sich.

Letzter Stopp vor unserem Zuhause, war die „Manufaktur der Confiserie Coppeneur et Compagnon“ in Bad Honnef… direkt an der Autobahn.
Die Confiserie wurde im Jahr 1993 gegründet, ist im Gewerbepark Dachsberg Bad Honnef ansässig und es werden Schokolade und Pralinen produziert und verkauft. Man kann auch einfach nur einen Kaffee oder eine heiße Schokolade trinken.
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Und so endete ein schöner Urlaub.



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