New York City 2008 – Reisebericht Teil 9

Am 9. Dezember war es dann soweit. Der letzte Tag in dieser gigantischen Stadt brach an. Zur Feier des Tages standen wir mal nicht ganz so früh auf und machten uns dann zu einem Frühstück im „Flagship-Diner“ auf.

Danach ging es zurück zum Hotel und die letzten Sachen wurden in Koffern und Rucksäcken verpackt. Da wir 2 Koffer mehr hatten als auf dem Hinflug wollten wir nicht wieder zu Fuß mit den Koffern zum Airtrain und so bestellten wir an der Hotel-Rezeption ein Taxi zum Flughafen für den frühen Nachmittag.

Da wir den ganzen Vormittag noch zur Verfügung hatten, machten wir uns per Subway auf den Weg zur „Queens Center Mall“. Einkaufscenter haben wir in Deutschland auch, aber die sind bei weitem nicht soo groß! Wir spazierten also von Geschäft zu Geschäft und erstanden auch noch das ein oder andere Schnäppchen.

Kurz nach Mittag machten wir uns wieder auf zum Hotel und machten uns dort noch ein wenig breit, da wir noch Zeit hatten. Nach kurzer Zeit kam dann unser „Taxi“. Draußen auf der Straße staunten wir dann nicht schlecht… Wir wurden doch tatsächlich mit einer Stretchlimo zum Flughafen chauffiert! Wir nahmen Abschied von einer gigantischen Stadt und stürzten uns ins Getümmel des Flughafens.

Der AirFrance-Schalter war schnell gefunden und dank einer recht kurzen Schlange konnten wir schnell einchecken. Da unser Flug Verspätung haben sollte, baten wir den netten Mann am Schalter direkt um eine Umbuchung von unserem Flug Paris-Düsseldorf. Alles ging reibungslos… wir mussten nur noch unsere ganzen Koffer zur Sicherheitskonrolle schaffen. Nachdem auch das erledigt war, schauten wir den Sicherheitskontrolleuren bei der Arbeit zu. Und tatsächlich wurde auch ein großer Teil unseres Gepäcks geöffnet. Bei gut verpackten Lebensmitteln wurde der „Auslaufschutz“ geöffnet und hatte danach seinen Sinn verloren. Auch wurde einer unserer Elefanten von allen Sicherheitsleuten angefasst und herumgereicht… Gehört sich sowas?

Dann kam der Zeitpunkt des endgültigen Abschiedes. Nach einem langen Flug kamen wir in Paris an und hatten anders als andere Mitreisende keine Panik im Gesicht stehen. Wir hatten schließlich in New York unseren nicht zu bekommenden Anschlussflug schon umgebucht.

Tja, und dann hatte uns das triste Deutschland wieder…uns 4 total kaputten, müden und im Kopf immer noch staunenden, jetzt nicht mehr so ganz amerikaunerfahrenen, Menschen.

Wir waren heil hin und zurück gekommen, all unsere Koffer waren bei uns und nichts war kaputt gegangen.

Was blieb, waren tolle Erinnerungen und der Weg nach Hause um sich auszuruhen…und vielleicht schon mit der Planung des nächsten Aufenhaltes in dieser tollen Stadt anzufangen.

…weiter mit Teil 10…

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