New York City 2008 – Reisebericht Teil 5

Am 5. Dezember gab es wie jeden Morgen sehr früh Frühstück und danach ging es auch wie jeden Morgen wieder zur Subwaystation.

An diesem Tag sollte unser erstes Ziel die „Cathedral St. John the Devine“ sein. Beeindruckend. Ein riesen Teil… und wenn man dann noch bedenkt, dass der Bau dieser „Kirche“ noch gar nicht fertiggestellt ist… Man durfte innen sogar fotografieren und wurde am Eingang von einem netten Rentner in Empfang genommen und mit Informationen versorgt.

Auf dem Hinweg hatten wir einen Supermarkt entdeckt und dieser wurde nach dem Kirchenbesuch nun unsicher gemacht. Geguckt wurde in jedes Regal, aber mitgenommen wurden nur so Dinge wie Wasser (es gibt in New York nur leider so gut wie kein Wasser mit Kohlensäure), Schokolade und Kakao mit kleinen Marshmallows.

Bepackt ging es dann Richtung Flugzeugträger „USS Intrepid“. Auch hier machte sich unser „New York Pass“ bezahlt und auch hier mussten wir wieder durch eine Sicherheitskontrolle. Der Besuch dieses Museums war schon toll, nur war ich vom Flugzeugdeck etwas enttäuscht…. es war nur noch eine glatte Fläche auf der Flugzeuge ausgestellt waren. Man konnte sich nicht so richtig vorstellen, wie so ein Deck in Wirklichkeit aussieht.

Gestärkt durch ein Essen ging es dann Richtung „China Town“ und “Little Italy“. Man überquert eine Straße und plötzlich findet man sich in einer anderen Welt wieder. Irre! Auf der anderen Straßenseite laufen einem plötzlich nur noch asiatische Menschen über den Weg. Das sind wirklich zwei Welten für sich. Ausgiebig rumgelaufen sind wir dort nicht, da wir noch eine Verabredung hatten.

An diesem Abend wollten wir mit einem Bekannten von unseren Mitreisenden in den Jazz Club „Blue Note“. Wir trafen ihn vor dem Club und gingen dann auf eine Coke in eine benachbarte Bar….auch um endlich mal aufs Klo zu können. Nun – das mit dem Klo war ein Erlebnis. Es gab nur ein Klo für alle, was ja noch nicht weiter schlimm war. Aber die Türe konnte man nicht verriegeln, die Beleuchtung war nicht wirklich großartig und man stand in diesem Raum in einer raumfüllenden Pfütze (die man nicht weiter definieren konnte und wollte). Dann gab‘s noch einen kleinen Spaziergang in der näheren Umgebung inkl. Postkartenkauf. Und schließlich ging es in den Jazz Club. Insgesamt ein sehr positives Erlebnis, nur war es sehr warm und zu voll. Das Essen war aber gut. Danach wurden wir von dem Bekannten mit dem Auto zu unserem Hotel gebracht. So hatte man auch mal wieder eine andere Sicht auf die Umgebung.

…weiter mit Teil 6…

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