Ludwigs Abenteuer – Folge 6

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Nach dem Besuch bei Mc Schnuffel mit den vielen Ausflügen und einer phantastischen Kreuzfahrt bin ich nach Lauingen an der Donau zu Schnieselliesel weitergereist. Die Reise dorthin war zwar kurz – sie dauerte nur einen Tag -, aber der Paketbote hat mich noch eine Nacht in einer Postfiliale eingelagert. Dort musste ich dann abwarten, bis Schnieselliesel mich abgeholt und aus meinem dunklen Reisekistchen befreit hat.
Um mich direkt ein bisschen aufzumuntern, ist sie mit mir gleich am ersten Tag in ein thailändisches Restaurant gegangen, wo es ganz viele exotische Gerichte zur Auswahl gab. Irgendwie konnte ich mich kaum entscheiden, was ich da so probieren soll…

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Am nächsten Tag haben wir dann einen schönen Spaziergang durch Lauingen gemacht. Da konnte ich mir ansehen, in was für einem Städtchen die Schnieselliesel so wohnt. Unter anderem haben wir auch den Markt besucht. Als dann Fütterungszeit war, haben wir uns eine große bayrische Brezel gegönnt. Die war richtig lecker!!!

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Beim Yoga waren wir an dem Tag auch noch. Ich habe erst ein bisschen mitgemacht, bin dann aber dabei eingeschlafen. Das war einfach viel zu entspannend. Böse Zungen behaupten, ich hätte geschnarcht. Das stimmt aber gar nicht! Das war jemand anderes aus der Yoga-Gruppe. Ehrlich!!!

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Einkäufe mussten für das Wochenende auch noch erledigt werden. Deswegen ist Schnieselliesel mit mir zum Supermarkt gefahren. Ich durfte zwischendurch auch mal ans Steuer. Erst im Supermarkt-Auto und dann in Schnieselliesels Auto.

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Sonntags hat die Schnieselliesel ein bisschen Sport gemacht. Joggen war angesagt. Zum Glück musste ich mit meinen kurzen Beinchen nicht selbst laufen. Ich wurde freundlicherweise getragen. Die Strecke hätte ich sonst nicht schaffen können.
Wir sind ein Stück an der Donau entlang und durch einen Wald. Viel frische Luft und reichlich Kalorien verbraucht. Naja, okay. Ich nicht so viele…

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Abends gab es dann zur Belohnung für den vielen Sport leckere lange Nudeln zu essen. Die waren so lang, da hätte ich eine einzige mehrfach um mich herumwickeln können. Wahnsinn! Nein, davon gibt es kein Foto…

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Die Schnieselliesel musste dann montags wieder zur Arbeit gehen und hat mich kurzerhand mitgenommen, damit ich mir anschauen kann, wie sie so ihr Geld verdient. Bislang habe ich ja immer im Büro mithelfen können, aber die Schnieselliesel macht was ganz anderes. Sie arbeitet mit menschlichen Welpen und hilft dabei, sie groß zu ziehen. Das Ganze nennt sich zwar Kindergarten, aber mit Blumen und Pflanzen hat das überhaupt nichts zu tun. Mit den Welpen, also den Kindern, durfte ich ein bisschen spielen, und sie waren auch alle nett zu mir. Erstaunlicherweise hatte auch niemand von ihnen Angst vor mir. Ob die schon öfters Löwenbesuch hatten?

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Die Schnieselliesel hat auch einen Mitbewohner auf vier Pfoten, der regelmäßig ausgeführt werden muss. Natürlich habe ich dabei mal geholfen.

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Bei der Physiotherapie waren wir übrigens auch mal. Die Schnieselliesel meinte, ich soll da ruhig ernsthaft mitmachen, denn das würde mir wegen meiner regelmäßigen Aufenthalte im engen Reisekistchen ganz gut  tun. Also habe ich natürlich mitgemacht. Ob es was gebracht hat, zeigt sich wahrscheinlich nach der nächsten Reiseetappe.

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Bei einem weiteren Spaziergang habe ich ein hoch interessantes motorisiertes und hydraulikunterstütztes Spielzeugschäufelchen entdeckt. Das hätte ich gerne ein bisschen ausprobiert, aber ich habe es nicht hinbekommen. Auch die Schnieselliesel konnte mir die Bedienung des Schäufelchens nicht erklären. Schade!

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Am Samstagabend hat mich Schnieselliesel dann zum Tanzen mitgenommen. Ach herrje, hat die eine Ausdauer. Bis zum frühen Morgen ist sie mit ein paar anderen Leuten rumgehoppst und war so ins Tanzen vertieft, dass sie das Fotografieren vom kleinen Ludwig – also mir – fast komplett vergessen hat. Deshalb gibt es davon auch nur ein Foto.

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Sonntags war dann Fußball angesagt. Wegen der durchtanzten Nacht waren wir zwar noch ziemlich müde, aber trotzdem waren wir rechtzeitig zum Anstoß beim Spiel Heidenheim gegen Bielefeld im Stadion. Wie man Fußballmannschaften bei ihrem Heimspiel anfeuert, habe ich ja bereits bei Mc Schnuffel gelernt. Daher hat das gut geklappt und prompt hat Heidenheim auch mit 3:2 gewonnen. Ich bin schon ein bisschen stolz auf mich, dass ich das mit dem Anfeuern wieder so gut hinbekommen habe.

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Und schon war die Zeit bei Schnieselliesel auch wieder vorbei. Die nächste Etappe meiner Reise wartet schon, und deshalb bin ich mittlerweile auch bereits unterwegs nach Fürstenwalde zu Karlchen. Sie freut sich schon auf mich, und ich bin wie immer gespannt, was es neues für mich zu erleben gibt….

Verfolgt meine Reise weiter hier auf der Homepage oder auf Twitter ==> @Ludwig_Loewe
Ich halte euch wie immer auf dem Laufenden.
Auf meiner Abenteuerkarte könnt ihr euch auch übersichtlich anschauen, wo mich meine Reise bisher hingeführt hat.
Mich gibt es inzwischen ja auch auf Flickr. Dort könnt ihr ALLE Fotos von meinen Abenteuern anschauen. Hier in den Reiseberichten können nicht immer alle untergebracht werden. Hier geht es direkt zum Fotoalbum des Abenteuers 6.
Ich würde mich freuen, wenn ihr die Reise gemeinsam mit mir genießt. Und nicht vergessen: Wenn ihr mögt, komme ich auch bei euch vorbei! ==> Registrierung als Gastgeber

Bis bald
Euer Ludwig

Kategorie(n): Ludwig

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