Christmas in New York – die Zweite…

Nachdem ich ja am vergangenen Samstag schon spontan ein Foto direkt aus dem Apollo-Varieté hochgeladen habe, hier dann ein etwas ausführlicherer Bericht:

Schon vor einigen Wochen sind wir auf die aktuelle Show des Apollo-Varietés aufmerksam geworden – Christmas in New York. Das klang doch sehr verheißungsvoll. Also gleich Karten online geordert und auf den 22.12.2012 gefreut.
Letzte Woche war es dann soweit. Bei strömendem Regen haben wir uns aufgemacht zum Apollo-Varieté in Düsseldorf. Dort angekommen haben wir zügig unsere Plätze besetzt und uns auf eine tolle Show gefreut. Da wir nicht zum ersten Mal im Apollo waren, war unsere Erwartungshaltung natürlich recht hoch.
Zum ersten Mal haben wir übrigens im oberen Bereich des Theaters gesessen. Unten direkt vor der Bühne gibt es mehrere Reihen mit Tischen. Dort kann man während der Vorstellung sogar Abendessen. Im oberen Bereich sind die Plätze wie im Kino arrangiert. Mit dem einzigen Unterschied, dass zwei Plätze immer einen kleinen Abstellbereich zwischen sich haben. So kann man bequem sine Getränke abstellen, die vor Beginn der Vorstellung oder in der Pause geordert werden können.

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Kurz vor der Show kam für uns eine große Überraschung: Fotografieren ohne Blitz während der Vorstellung erlaubt. Wer hätte das gedacht. Darauf waren wir nicht eingestellt und hatten natürlich keinen vernünftigen Fotoapparat dabei. Schade – aber dann musste das Handy halt mal ausreichen. Beim nächsten Besuch wissen wir dann vorher Bescheid…

Pünktlich ging es dann los. Als erstes fiel die Nachbildung der Freiheitsstatue auf der Bühne ins Auge – aha, der erste Bezug zu New York…

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Wie im Apollo üblich, gab es dann einige Künstler, die akrobatische Höchstleistungen geboten haben. So gab es zum Beispiel drei jugendliche Seilspringer, die fantastische Seilsprungtricks gezeigt haben, oder auch eine Akrobatin, die an einem „herabhängenden Bettlaken“ tolle Übungen gezeigt hat. Zwischen den einzelnen Darbietungen haben zwei mehr oder weniger (das war sehr unterschiedlich) lustige „Clowns“ die Zeit überbrückt und ihre Nummern gezeigt. Dabei durfte natürlich die Einbindung von Zuschauern aus dem unteren Bereich nicht fehlen.
Highlight des Abends waren wohl unangefochten die letzten Artisten, die ohne weitere Hilfsmittel tolle Sprung-, Wurf- und Aufeinander-Herumkletter-Übungen gezeigt haben.
Nicht vergessen möchte ich die Sängerin, die zur musikalischen Untermalung beigetragen hat.

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Und was hatte das ganze jetzt außer der Freiheitsstatue mit New York zu tun? Gut, zugegeben – die ganzen artistischen Nummern hätte man auch unter jedem anderen Motto darbieten können. Aber die Atmosphäre – Bühnenbild und Musik – waren schon sehr stark an die amerikanische Metropole ausgerichtet.

Insgesamt war es ein kurzweiliges Programm, das einem einen schönen Abend beschert hat. Unsere Erwartungen wurden im Apollo-Varieté mal wieder erfüllt.
Um den Abend vernünftig abzurunden, sind wir dann anschließend noch schön Essen gegangen…

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