Ludwigs Abenteuer – Folge 69

Die nächste Gastgeberin meiner vierten Reise, Piri und ihr treuer Flauschbeauftragter Jo, wohnt in Bielefeld und hatte mich auch ursprünglich dorthin eingeladen. Da aber geplant war, dass Piri für ein paar Tage nach Kiel reist, um von dort aus gemeinsam mit Jo und mir auf große Norwegen-Reise zu gehen, bin ich kurzerhand direkt nach Kiel um die beiden dort zu treffen.
So habe ich nach meiner Ankunft noch zwei Tage ganz entspannt verbringen können, bis Piri und Jo dann auch endlich eintrafen.

Bis zum Beginn der Reise nach Norwegen waren dann noch ein paar Tage Zeit. Perfekt, um uns miteinander vertraut zu machen und zusätzlich noch ein bisschen was in Kiel anzuschauen. Da ich ja bekanntlich sehr kontaktfreudig bin haben mich auch Piri und Jo sofort in ihr Herz geschlossen und es kam uns allen vor, als würden wir uns schon lange kennen. Ich glaube, dass gerade Jo ganz vernarrt in mich war, denn er hat jede Sekunde Zeit genutzt, um sie mit mir zu verbringen. Bei meinen Erzählungen über die vergangenen Etappen meiner Reisen war er ganz fasziniert und hat mir stundenlang zugehört.

In Kiel haben wir das schöne Wetter genossen, waren Eis essen und haben uns auch andere – typisch norddeutsche – Leckereien gegönnt. Piri sagte da so was von „langsam an den vielen Fisch gewöhnen“ und meinte, dass es davon während der Reise durch Norwegen noch ein bisschen mehr von gibt.
Aus der Ferne haben wir im Hafen auch schon einen Blick auf die Color Fantasy geworfen, mit der wir dann später die erste Etappe der Reise machen würden.
Darüber hinaus lud das Wetter geradezu förmlich dazu ein, ein bisschen am Strand entlangzulaufen.

Und dann war er endlich da – der Tag der Norwegen-Reise, auf den sich insbesondere Piri schon seit ganz langer Zeit gefreut hatte.
Die Color Fantasy sollte uns aber nur für eine einzige Nacht beherbergen. Länger dauert es nämlich gar nicht, um mit der Fähre von Kiel nach Oslo zu fahren. Also haben wir es uns nicht zu sehr gemütlich in der Kabine gemacht, sondern lieber das Schiff erkundet und seine kulinarischen Angebote in Anspruch genommen.
An Deck haben Piri und ich der Stadt Kiel nach dem Ablegen zugewunken und uns für die nächsten zwei Wochen von ihr verabschiedet.

In Oslo angekommen ging es zügig zum Bahnhof. Denn wir – also Piri, Jo, ich und der ganze Rest der großen Reisegruppe zu der wir dazugehörten – wollten bzw. mussten sofort weiter mit der Bergenbahn nach Bergen. Die Fahrt durch die norwegische Landschaft war wirklich schön. Nur haben uns die vielen Tunnel fotografisch gesehen immer wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht. Kaum wollte Piri mich mit der Landschaft im Hintergrund fotografieren…zack…dunkel im Hintergrund, weil wir schon wieder in einem der insgesamt 182(!!!) Tunnel waren. Ich war aber guter Hoffnung, dass sich ein vergleichbares Problem während der weiteren Reise nicht mehr einstellen würde. Die nächsten zehn Tage würden wir uns nämlich mit einem Postschiff der Reederei Hurtigruten an der Küste Norwegens entlang bewegen, und ich war mir sicher, dass es da nicht durch viele Tunnel hindurch gehen würde.

In Bergen hatten wir aber noch eine Nacht und einen ganzen Tag Aufenthalt. Müde von der Zugfahrt – den ganzen Tag nur aus dem Fenster gucken und zwischendurch Snacks genießen – haben wir abends nur noch schnell was komisches, wie Piri mir erklärte irgendwas mit Krabben, gegessen und sind dann müde ins Hotelbett gefallen.

Am nächsten Tag haben wir dann Bergen erkundet. Mein bester Freund Günni hatte mich vorgewarnt, dass es da die ganze Zeit regnen könnte. Bergen ist nämlich Europas regenreichste Stadt, und als Günni mit unseren Menschen vor knapp drei Jahren in Bergen war, hat es ununterbrochen in strömen geregnet. Aber wir hatten Glück und durften Bergen bei gutem Wetter genießen. Also haben wir uns Bergen gemütlich anschauen können und haben viel Zeit im Hafen und im alten Hanse-Kontor Bryggen verbracht. In der Nähe von Bergen haben wir uns dann auch noch eine alte Stabkirche angeschaut.

Nach einem kleinen Keks zur Stärkung mussten wir an einer Sicherheitsunterweisung teilnehmen, bevor wir dann endlich unser Quartier für die kommenden zehn Tage beziehen durften – eine Außenkabine auf der MS Nordlys. Am späten Abend, so gegen halb elf und nach einem ersten Snack an Bord, ging es dann endlich los. Die Fahrt auf einem Postschiff der legendären Hurtigruten. Trotz der Aufregung, was wir in den nächsten eineinhalb Wochen alles sehen und erleben würden, sind wir schnell bei nur ganz leichtem Seegang eingeschlummert und haben schon ein bisschen vorausgeträumt.

Nach dem ersten Frühstück – also Tag zwei an Bord – haben sich Piri und ich an Deck ein bisschen die Seeluft um die Nase wehen lassen. Jo war derweil in der Kabine geblieben. Diese „Außeneinsätze“ sind nicht so sein Ding. Mir wurde da auch erst so richtig bewusst, dass ich mit Piri in den nächsten Tagen viel alleine unternehmen würde und Jo dann abends davon erzählen muss. Aber sowas mache ich ja liebend gerne – für mich also kein Problem. Natürlich wäre es schön gewesen, wenn Jo uns gelegentlich begleitet hätte. Aber wir wollten ihn ja nicht gegen seinen Willen zwingen!

Zur Mittagszeit machte dann die MS Nordlys für ein paar Stunden in Ålesund fest. Piri und ich haben die Gelegenheit genutzt, um ins Aquarium – das Atlanterhavsparken Ålesund – zu gehen. Da haben wir zahlreiche kleine, große und riesige Fische bewundern können. Dazu dann auch noch Krabben, Hummer, Seesterne und was es im Meer sonst noch so lebendiges gibt. Teils wirklich sehr faszinierende Kreaturen. Aber meine absoluten Lieblinge im Aquarium waren…*Trommelwirbel*…die Otter! Ganz putzige Gesellen, die jedem sofort gute Laune gemacht haben.
Unser Aufenthalt im Aquarium war zeitlich leider sehr begrenzt, denn die Postschiffe der Hurtigruten haben einen strengen Fahrplan und machen keine unnötig lange Halte in den Häfen. Es sind eben immer noch Post- und keine Kreuzfahrtschiffe, auch wenn sie mittlerweile sehr viele Touristen transportieren. Durch diesen Umstand sind die Ausflüge immer nur relativ kurz und auch gar nicht in allen Häfen möglich. Und verpassen will man die Ab- und Weiterfahrt ja auch nicht. Insbesondere dann nicht, wenn ein Flauschbeauftragter namens Jo alleine in der Kabine sitzt und auf die Rückkehr wartet.
Nach einem übersichtlichen aber schmackhaften Abendessen war dann auch schon der erste volle Tag des Postschiff-Abenteuers vorbei. Zum Glück sollten ja noch einige folgen.

Früh morgens an Tag drei machte die MS Nordlys bis mittags in Trondheim fest. Mit sechs Stunden die längste Liegezeit der ganzen Reise. Also nichts wie runter vom Schiff und die Stadt ein wenig angeschaut. Neben den Häusern im Brygge-Viertel war der Besuch der Kathedrale das Highlight des Landgangs.
Zurück auf dem Schiff hat sich Piri dann ein bisschen meiner arg von salziger Seeluft gebeutelten Mähne gewidmet und mich wieder ausgehfein gemacht. Lag es an meiner widerspenstigen Mähne, dass wir an diesem Tag erst so spät zum Abendessen gegangen sind, oder gab es einen anderen Grund? Auf jeden Fall habe ich mich total ausgehungert auf die Vorsuppe gestürzt…

Tag vier brachte erstmal viel Sonnenschein und einen dadurch sehr angemessenen Besuch der Sonnenliegen auf dem Oberdeck. Natürlich war bei winterlichen Temperaturen kein Sonnenbaden angesagt, aber in der Sonne herumsitzen ging natürlich schon. Und vor allem ein schöner Kontrast zum Herumtollen im Schnee während der Landgänge.
Abends sind wir in Svolvær von Bord und haben an einer Brauereiführung bei Lofotpils teilgenommen. Mit Bierbrauen kenne ich mich ja bereits ein bisschen aus. Von daher kann ich sagen, dass die Norweger das auch nicht großartig anders machen, als man es von Hierzulande kennt. Während der Führung durfte übrigens auch probiert werden. Lecker war es das norwegische Bier.

Tag fünf brachte dann ein echtes Highlight der Reise. Piri sagte mittags, dass wir nachmittags für eine Schlittenfahrt von Bord gehen. Eine Schlittenfahrt fand ich ehrlich gesagt nicht so spannend. Aber es war nicht einfach irgendeine Schlittenfahrt! Wir sind zu einer Husky-Farm in der Nähe von Tromsø gefahren und haben dort eine Fahrt mit einem Hundeschlitten gemacht. Das war spitze! Vor der Fahrt habe ich mich bei den flauschigen Huskys von unserem Schlitten kurz persönlich vorgestellt und ihnen versichert, dass sie sich wegen eines Löwen auf dem Schlitten keine Sorgen machen müssen. Und so haben sie uns brav und sportlich durch die verschneite Landschaft Norwegens gezogen. Piri und ich waren begeistert. Dem Jo habe ich abends von der Schlittenfahrt vorgeschwärmt, während wir auf dem Kabinenfernseher die Fahrt der MS Nordlys per Schiffskamera verfolgt haben.

An Tag sechs hatten viele Touristen an Bord den Plan das Nordkap zu besuchen. Piri hatte diesen Plan nicht, denn das Nordkap kennt sie schon von einer früheren Reise. Und da die Route der Postschiffe dort nicht direkt vorbeiführt, hatte ich nicht erwartet, den berühmten Globus am Nordkap zu Gesicht zu bekommen. Aber bei dieser Tour lief es unerwartet etwas anders. Wegen der schlechten witterungsbedingten Straßenverhältnisse mussten die geplanten Busfahrten zum Nordkap für die Ausflügler kurzfristig abgesagt werden. Die Reederei hat daraufhin entschieden, die MS Nordlys trotz zweistündigen Umwegs eine nördlichere Route fahren zu lassen, damit man das Nordkap mit seinem Globus wenigstens vom Schiff aus sehen kann. Und so konnten wir dann auch – wenn auch aus der Ferne – einen Blick auf dieses Wahrzeichen Norwegens erhaschen. Auf den Fotos ist es kaum zu erkennen, aber ich kann euch versichern, dass das im Hintergrund das Nordkap ist.
Bei dem anschließenden planmäßigen Halt in Honningsvåg haben wir die Gelegenheit genutzt, um ein paar winterliche Fotos von uns und dem Schiff zu machen.

Am Vormittag von Tag sieben erreichten wir dann Kirkenes, den letzten Hafen der nordgehenden Route. Von Kirkenes sind es nur ein paar ganz wenige Kilometer bis zur russischen Grenze. Dorthin haben wir mal einen schnellen Abstecher gemacht, aber auf die andere Seite vom Zaun wollten wir natürlich nicht. Also lieber wieder zurück zum Hafen, noch schöne Fotos am Schiff gemacht und anschließend die südgehende Route – und damit die Rückfahrt – angetreten.
Abends landete dann statt Fisch auch mal ein Stückchen Fleisch auf dem Teller. Es gab nämlich Rentier. Hoffentlich war das nicht Rudolph, den ich an diesem Abend verputzt habe. Das täte mir sehr Leid – auch wenn es extrem lecker war.

An Tag acht machte die MS Nordlys wie jeden Tag wieder in verschiedenen Häfen fest. Zeit um von Bord zu gehen ergab sich aber nur in Hammerfest und dann in der Nacht in Tromsø. Dort haben Piri und ich ein Mitternachts-Konzert in der Eismeerkathedrale besucht. Ziemlich müde sind wir anschließend zum Schiff zurück, auch wenn ich auf dem Foto noch recht fit wirke.

Schon während der ganzen Tage zuvor auf der MS Nordlys hatte ich Piri um eine Sache regelrecht angebettelt. Und am neunten Tag der Reise hat sie mir den Wunsch erfüllt. Wir sind zusammen auf die Brücke der MS Nordlys, um uns dort ein bisschen umzuschauen und dem Kapitän einen guten Tag zu wünschen. Kurzentschlossen habe ich mich nach einer kurzen Einweisung durch die diensttuenden Offiziere entschieden, das Kommando der MS Nordlys zu übernehmen. Denn es gilt folgende Regel: Wer auf dem Platz des Kapitäns sitzt, der ist auch der Kapitän. Ich musste aber schnell feststellen, dass meine geringe Körpergröße ein Defizit darstellt, denn ich konnte überhaupt nichts vom Kapitänsplatz aus sehen. Also habe ich das Kommando wieder ab- und an den eigentlichen Kapitän zurückgegeben. Aus Dankbarkeit darüber hat er mit mir noch ein gemeinsames Foto machen lassen.
Am Nachmittag haben wir dann die MS Nordlys verlassen und sie ist tatsächlich ohne uns weitergefahren. Wir sind auf einem Fischerboot eine Zeitlang neben ihr hergefahren und ich hatte kurzzeitig die Befürchtung, dass meine temporäre Kommandoübernahme als Meuterei eingestuft worden war und wir quasi vom Schiff verbannt wurden. Aber Piri klärte mich auf, dass wir eine Seeadler-Safari mitmachen und danach im nächsten Hafen wieder an Bord der MS Nordlys gehen dürfen. Aber um ganz sicherzugehen, war ausnahmsweise auch Jo mit dabei. Alleine mit der MS Nordlys weiterzufahren war ihm nicht geheuer.
Bevor man die Seeadler zu Gesicht bekommt, greifen erstmal Dutzende Möwen an und schnappen sich alles, was irgendwie nach Futter aussieht. Deswegen habe ich mich die meiste Zeit doch etwas zurückgehalten und bin nur kurz mal aus Piris Tasche rausgekommen. Trotz Sicherheitsgeschirr war das doch ziemlich gefährlich. Wer will schon von einer gierigen Möwe weggerissen werden? Ich jedenfalls nicht. So haben Jo und ich bei der Safari angestrengt zugehört, was so außerhalb der Tasche passiert ist. Das war irgendwie auch total spannend.

Tag zehn an Bord war ein ganz besonderer Tag. Nämlich der Grund für diese tolle Reise, die Piri da gebucht hatte – ihr runder Geburtstag. Zur Feier dieses Ehrentages hat sich Jo freiwillig dazu bereit erklärt, mal für ein paar Minuten mit von Bord zu gehen. Wir (und ganz besonders ich) wollten noch ein Erinnerungsfoto von uns allen vier – MS Nordlys, Piri, Jo und mir. Und soll ich euch mal ein großes Geheimnis anvertrauen? Ich habe in meiner kleinen Privatfoto-Sammlung auch das Originalfoto ohne den eingefügten Smiley. Wirklich ein sehr schönes Erinnerungsfoto!
Abends gab es dann ein vorzügliches Geburtstagsessen. Nicht, dass es an den anderen Tagen schlechter geschmeckt hätte, aber bei einem feierlichen Anlass schmeckt es schon nochmal ein wenig besser. Davon konnte sich auch Jo überzeugen, dem wir natürlich ein paar leckere Häppchen mit auf die Kabine gebracht haben.

Tag elf an Bord der MS Nordlys musste dann leider auch der letzte sein. Denn mit erreichen von Trondheim auf der südgehenden Route hieß es Abschied nehmen von Hurtigruten. Ein bisschen wehmütig sind wir von Bord und mussten relativ zügig zum Bahnhof, da wir am selben Tag noch bis Oslo zurückfahren mussten. Also eigentlich gar keine Zeit für Abschiedsschmerz, denn während der Fahrt mit dem Zug musste wieder viel auf dem Fenster geguckt und die Landschaft bewundert werden. Piri hat dann die Stunden im Zug auch dazu genutzt, um ihre Kameras…äähhh Fotos meine ich natürlich… ein bisschen zu Sichten und zu sortieren.
In Oslo angekommen ging es sofort zum Hotel, wo Jo und ich erstmal das Bett einer Flauschkontrolle unterzogen haben. Es hat erfreulicherweise bestanden.
Abends sind wir dann noch ein bisschen durch die Stadt gewandert, haben einen Löwenkollegen von mir besucht und das gute Wetter genossen.

Am nächsten Tag war dann noch ein bisschen Zeit, bevor es wieder auf die Color Fantasy für die Rückfahrt nach Kiel ging. Zeit genug für einen Ausflug zum Holmenkollenbakken und die Besichtigung der Olympia-Skisprungschanze. Gerne hätte ich den einen oder anderen Trainingssprung absolviert, aber es war leider keine Skisprungausrüstung in meiner Größe verfügbar. Also musste ich mich mit ein paar Trockenübungen begnügen. Dabei konnte man übrigens sehr gut die Aussicht genießen. Auch dem Frammuseum haben wir noch einen Besuch abstatten können. Die Fram ist ein Forschungsschiff aus dem 19. Jahrhundert, das von norwegischen Polarforschern bei mehreren Expeditionen genutzt wurde.
Danach hieß es, ein letztes Mal eine Kabine an Bord eines Schiffes zu beziehen. Nach der nächtlichen Überfahrt von Oslo nach Kiel war damit die große Norwegen-Reise mit Piri und Jo beendet.

Nach unserer Rückkehr aus Norwegen habe ich noch ein paar Tage mit Piri und Jo in Kiel verbracht. Unternommen haben wir aber nichts mehr, da wir alle ausgiebig damit beschäftigt waren, die gewonnenen Eindrücke der Reise zu verarbeiten.

Nach einem letzten Abschiedsfoto musste ich dann wieder in mein Reisekistchen um die nächste Etappe meiner vierten Twitter-Reise von Kiel aus anzutreten.

Tschüss Piri, Tschüss Jo. Danke, dass ich euch auf dieser großartigen Reise begleiten durfte. Leider habe ich jetzt überhaupt nicht prüfen können, ob es euren Wohnort Bielefeld jetzt nun eigentlich gibt oder nicht. Auf meiner Abenteuerkarte bleibt dort zumindest vorerst ein blinder Fleck. Aber da Piri versprochen hat, mich für 2019 ein weiteres Mal einzuladen, um dann Bielefeld zu erkunden, wird sich das ja dann doch noch ändern…

Verfolgt meine Abenteuer weiter hier auf der Homepage oder auf Twitter ==> @Ludwig_Loewe
Ich halte euch wie immer auf dem Laufenden.
Auf meiner Abenteuerkarte könnt ihr euch auch übersichtlich anschauen, wo mich meine Reise bisher hingeführt hat und welche weiteren Zielorte bereits geplant sind.
Mich gibt es auch auf Flickr. Dort könnt ihr ALLE Fotos von meinen Abenteuern anschauen. Hier in den Reiseberichten können nicht immer alle untergebracht werden. Hier geht es direkt zum Fotoalbum des Abenteuers 69.
Meinen Youtube-Kanal, auf dem ihr ein paar kurze Clips von mir sehen könnt, findet ihr hier.
Ich würde mich freuen, wenn ihr die Abenteuer gemeinsam mit mir genießt. Und nicht vergessen: Wenn ihr mögt, komme ich auch bei euch vorbei! ==> Registrierung als Gastgeber

Kategorie(n): Ludwig

2 Antworten auf Ludwigs Abenteuer – Folge 69

    Ines Schult sagt:

    Moin Ludwig,

    das war ja ein ganz toller Reisebericht von Dir. Schön, das Du Dich mit Piri und Jo so gut verstanden hast. Auf das Du noch so tolle Reisen erleben wirst und auch mit Piri noch mal Bielefeld erobern wirst!!!

    Piri Poram sagt:

    Wie schön 👍, sollte ich jemals vergessen, was wir erlebt haben, kann ich es immer hier nachlesen.

    Toll zusammengefasst!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

 

*